Dienstag, 23. Oktober 2012

Stricken für Frühchen

Nachdem ich vor drei Wochen bei uns in der Nikolai-Kirchengemeinde in Siegen im Gottesdienst das Näh- bzw. Strick-Projekt für die Frühchen vorstellen durfte, wurde am Sonntag nochmals darauf hingewiesen. Ich durfte Strickanleitungen an einige Damen verteilen und hatte außerdem noch eine telefonische Anfrage von einer Dame, die mit ihrem Frauenkreis stricken möchte.
Gestern hat mir Ilse aus unserer Gemeinde schon ein wunderschönes Set mit rotem Mützchen und Söckchen übergeben. Ein Foto stelle ich noch ein.
Ich bin sehr gespannt, wie viel zusammen kommen wird! 

Samstag, 20. Oktober 2012

Stricken für Frühchen


Ich habe schon von der Gruppe "Preemiequilter" berichtet, die für frühgeborene Babys Quilts näht und diese dann spendet. Manche Krankenhäuser nehmen auch gerne Söckchen und Mützchen für diese Babies, damit sie nicht frieren. Ich habe mir Reste von Sockenwolle genommen und einige dieser Mützchen und Söckchen gestrickt. Man braucht immer nur ganz wenig, ca. 10 - 15 Gramm, damit kann man prima die Reste von "großen" Socken aufbrauchen. Das hier ist erst der Anfang, für die Herbst- und Winterzeit habe ich mir vorgenommen, abends beim Fernsehen noch mehr zu stricken. Meine Wollreste geben noch eine ganze Menge her!


Sonntag, 14. Oktober 2012

Zur Abwechselung mal was Nützliches



habe ich gestern genäht. Von einem Bulls-Eyes-Tausch aus 2010 hatte ich noch einige Blöcke übrig, die nicht so recht zu dem Rest passen wollten, der zwar schon zu einem Top zusammengenäht ist, aber auch noch auf seine  Fertigstellung wartet. Diese 8 habe ich nun zu zwei Topflappen verarbeitet. Das Binding entstand aus zwei verschiedenen Binding-Resten (die verwahre ich nämlich auch immer) und ist beidseitig mit der Maschine angenäht. Das geht schnell und ist bei solchen Sachen haltbarer.

Das Muster heißt "Bulls Eyes", also Bullenaugen,  weil die großen Kreise in ihrer Anordnung an das Auge einer Kuh erinnern. Dafür näht man mehrere Kreise in Größenabstufungen mit Zierstich auf ein Quadrat, wobei die Kante unversäubert bleibt. Der fertige Block wird in vier Stücke geschnitten. Beim Zusammennähen mischt man dann die unterschiedlichen Segmente.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Wieder was Neues aus der Restekiste!

Seit ca. 10 Jahren sammele ich die Dreiecke, die beim Nähen der Bindings und auch sonst beim Schneiden anfallen. Nun habe ich diese Dreiecke wieder mal für einen Quilt verwendet. Es ist bereits der zweite Quilt mit diesem Muster, den ich genäht habe.
Ich habe weiße Quadrate mit einer Größe von 6,5 x 6,5 cm geschnitten und ein Dreieck an eine Ecke genäht. Dann wird gebügelt, ggf. der weiße Stoff untendrunter abgeschnitten und das nächste Dreieck angenäht, so daß zwei Sternenzacken entstehen. Vier solcher Zackenblöcke, ein Mittelquadrat und vier Eckquadrate ergeben einen Stern. Dadurch, daß die Dreiecke ungleich groß sind, wirkt das Muster nicht so steif und die gelben Zwischenstreifen sorgen für den fröhlichen Charakter.
Die Blöcke habe ich im Laufe der letzten 12 bis 18 Monate immer mal zwischendurch genäht. Jetzt hatte ich genug Blöcke und auch mal wieder Lust auf etwas anderes, so daß ich den Quilt fertiggestellt habe. Er hat eine Größe von ca. 105 x 150 cm. Den Rückseitenstoff hatte ich auch noch, er ist weiß/gelb/blau gestreift und paßt super dazu.

Nun habe ich also ein UFO abgebaut und überlege an einem neuen Projekt. Oder ich mache noch eines der vielen angefangenen fertig???