Dienstag, 21. April 2015

Im Zeichen der Blumen

steht bei mir der Monat April. Zum einen habe ich die Blume vom BOM von Claudia Hasenbach fertig, dieses Mal in blau. Meine Stoffauswahl ist sehr begrenzt, weil ich alle Blumen mit den Fasset-Stoffen nähen möchte, die ich habe, und das sind nur ein paar Streifen von 20 x 55 cm. Hoffentlich reicht es für alle Blumen.




Dann habe ich am Wochenende ein ungeliebtes Top fertig gemacht. Ich habe es vor ca. drei Jahren angefangen, weil ich eine Nähtechnik aus Bernadette Mayrs Blumen-Buch ausprobieren wollte, aber ich bin nicht sehr mutig darin, frei und schief zu schneiden. Vermutlich bin ich zu sehr mit Lineal und Bügeleisen verbunden, es muß immer alles akkurat sein bei mir ;)
Die Stiefmütterchen gefallen mir nicht so gut, zudem meinte mein Mann, ich hätte lauter Plunderteilchen genäht. Egal, es wird jetzt ein Teil nach dem anderen fertig gemacht, es liegt so viel angefangenes und unfertiges rum, das stört mich doch sehr. Gestern habe ich das Bild auf Facebook in der Quiltsterne-Gruppe gepostet und so viele positive Rückmeldungen bekommen, daß ich es kaum glauben konnte, und auch mehrere Angebote, den Quilt gerne zu nehmen, wenn ich ihn nicht mag. Also ist er doch anscheinend ganz nett geworden und endet vielleicht doch nicht als Tischläufer, sondern -wie geplant- als Wandbehang.



Vielleicht ein bischen viel gelb, aber "voll Frühling" :)

Dienstag, 7. April 2015

Petrilla

heißt das nette Hühnchen, welches ich nach einem Frühlingsmystery nach Regina Grewe genäht habe. Vier Wochen lang kamen per Mail Einzelteile zum Nähen auf Papier von Regina, nach dem Zusammensetzen ergab sich dieses reizende Huhn mit dem Küken, welches von Regina Grewe diesen Namen bekam.


Heute, also einen Tag nach Ostern fertig geworden. Daher habe ich meinen kleinen Türbehang relativ neutral gehalten. So kann er in der nächsten Zeit meine Küchentüre schmücken.



Montag, 6. April 2015

Nützliches


für eine Freundin, die ein paar Tage im Krankenhaus verbringen mußte, habe ich genäht, und zwar einen Leseknochen. Man kann ihn in den Nacken legen oder auf dem Schoß das Buch dagegenlehnen.
Meine Freundin hat sich bei der Übergabe sehr gefreut, ich hoffe, daß er auch von Nutzen war.


Das Hörnchen hat zwei Seiten aus dem schwarz-weiß gemusterten Stoff, eine Seite ist in uni rot gehalten. Als Füllung habe ich ein Kissen aus dem schwedischen Möbelhaus auseinandergenommen.
Mein Mann und ich fanden es so genial, daß ich direkt noch zwei für uns genäht habe.